<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Datenbanken Software eBooks Web CMS &#187; CMS</title>
	<atom:link href="http://www.susss.at/category/cms/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.susss.at</link>
	<description>Christian Suschegg =&#62; Datenbank-Architekt * Software-Entwickler * E-Book-Autor * Web-Redakteur</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Nov 2012 15:54:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.39</generator>
	<item>
		<title>Deutschsprachige WordPress-Premium-Themes</title>
		<link>http://www.susss.at/2012/09/30/deutschsprachige-wordpress-premium-themes/</link>
		<comments>http://www.susss.at/2012/09/30/deutschsprachige-wordpress-premium-themes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 12:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChriSu]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.susss.at/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Wie in meinem letzten Artikel über WordPress als CMS bereits erwähnt, habe ich mir in den letzten Wochen Dutzende WordPress-Themes näher angeschaut. Sowohl kostenlose als auch sogenannte Premium Themes, wobei allein aus der Tatsache, dass diese Themes gekauft werden müssen, noch nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal abgeleitet werden kann. Sieht man aber genauer unter die Oberfläche, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in meinem letzten Artikel über <a href="http://www.susss.at/2012/09/30/wordpress-als-cms/" target="_blank"><strong>WordPress als CMS</strong></a> bereits erwähnt, habe ich mir in den letzten Wochen Dutzende WordPress-Themes näher angeschaut. Sowohl kostenlose als auch sogenannte <strong>Premium Themes</strong>, wobei allein aus der Tatsache, dass diese Themes gekauft werden müssen, noch nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal abgeleitet werden kann.</p>
<p>Sieht man aber genauer unter die Oberfläche, merkt man dann doch den einen oder anderen <strong>Unterschied</strong> &#8211; um nur einige zu nennen:</p>
<ul>
<li>Wie elegant lassen sich komplette Umänderungen im Layout und den Anwender-Funktionalitäten durchführen</li>
<li>Welche komplexen Möglichkeiten sind bereits in der <strong>Admin-Oberfläche</strong> untergebracht, ohne Eingriffe in den PHP-Skripts oder CSS-Dateien erforderlich zu machen</li>
<li>Wie rasch wird die <strong>Seite </strong>an den Besucher ausgeliefert (soll auch für das <strong>Google-Ranking</strong> relevant sein)</li>
<li>Gibt es ein relative hohe Wahrscheinlichkeit (100%-ige Sicherheit wird es nie geben), dass das Theme auch für <strong>zukünftige WordPress-Versionen</strong> weitergepflegt wird</li>
<li>Und nicht zuletzt: Wie bzw. wie rasch erhält man <strong>professionellen Support</strong> bei spezifischen Detailfragen (insbesondere für Geschäftssites unumgänglich)</li>
</ul>
<p>Insbesondere wegen des letzten Punktes hatte für mich eine <strong>deutschsprachige Entwicklung</strong> Vorrang &#8211; die Suche nach geeigneten Premium Themes gestaltete sich aber anfänglich gar nicht so einfach.</p>
<p>Während es am englischsprachigen Markt (den ich natürlich nie gänzlich ausschließen würde, wenn meine sonstigen Qualitätsanforderungen erfüllt werden würden) massenhaft Premium Themes &#8211; auch relativ preisgünstige (hoffentlich nicht billige) &#8211; gibt, scheint die <strong>deutschsprachige WordPress-Entwicklergemeinschaft</strong> eine kleine, aber wohl feine und eingeschworene Gemeinschaft zu sein, da hier sehr gerne untereinander verlinkt wird.</p>
<p>Die für mich letztlich beste Ausgangsadresse fand ich bei &#8222;<a href="http://www.perun.net/2011/03/05/wordpress-premium-themes-deutsche-anbieter/" target="_blank">Perun</a>&#8220; (Vladimir Simovic), von dem ich auch ein WordPressbuch besitze.</p>
<p>Und dann ging das Demo-Schauen, Testen und Vergleichen erst richtig los.</p>
<p>Am Ende habe ich mich für folgende <strong>3 Anbieter</strong> entschieden:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.der-prinz.de/" target="_blank">DER PRiNZ &#8211; Michael Oeser</a></li>
<li><a href="http://de.xtreme-theme.com/" target="_blank">xTreme One &#8211; Framework</a></li>
<li><a href="http://themeshift.com/" target="_blank">ThemeShift &#8211; Simon Rimkus</a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Themes im einzelnen ich bei diesen Anbietern gekauft habe sowie über meine ersten Eindrücke und <strong>Erfahrungen</strong> werde ich in einem späteren Artikel berichten.</p>
<p>Schöne Grüße &#8211; Christian</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.susss.at/2012/09/30/deutschsprachige-wordpress-premium-themes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress als CMS</title>
		<link>http://www.susss.at/2012/09/30/wordpress-als-cms/</link>
		<comments>http://www.susss.at/2012/09/30/wordpress-als-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 11:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChriSu]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.susss.at/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Nach mehr als 2 Jahren &#8222;Sendepause&#8220; möchte ich heute wieder einmal einige Gedanken zum Thema &#8222;WordPress&#8220; zum Besten geben. Zumal ich nach dem Wühlen in meinen (nicht allzu zahlreichen) alten Einträgen doch den einen oder anderen guten Tipp entdeckte, der mir in der Zwischenzeit schon wieder entfallen war. Ich habe ja schon des Öfteren über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 2 Jahren &#8222;Sendepause&#8220; möchte ich heute wieder einmal einige Gedanken zum Thema &#8222;<strong>WordPress</strong>&#8220; zum Besten geben.</p>
<p>Zumal ich nach dem Wühlen in meinen (nicht allzu zahlreichen) alten Einträgen doch den einen oder anderen guten Tipp entdeckte, der mir in der Zwischenzeit schon wieder entfallen war.</p>
<p>Ich habe ja schon des Öfteren über meine Suche nach einem idealen <strong>CMS</strong> berichtet &#8211; und was habe ich da in der Vergangenheit nicht schon alles getestet (Joomla, Typo3, DotNetNuke). Aber richtig warm wurde ich mit keinem dieser Systeme.</p>
<p>Ich möchte mich nicht erst wochenlang eingehend mit technischen Belangen herumschlagen / ärgern.</p>
<p>Mir geht es in erster Linie um das <strong>Schreiben</strong> selbst &#8211; nicht zum Selbstzweck, sondern um Dinge später wieder halbwegs rasch zu finden.</p>
<p>Ein <strong>Content-Management-System</strong> (CMS) also nicht wegen der unübertroffenen Fülle an Spezialfunktionen oder wegen seiner genialen Designbarkeit wegen, sondern als einfach handhabbares <strong>Redaktionssystem</strong> zum systematischen, strukturierten und geordneten Sammeln und Verwalten meiner <strong>Daten</strong>, Gedanken, Ideen, Erfahrungen und <strong>Informationen</strong> &#8211; zum rascheren Generieren und Abrufen von <strong>Wissen</strong>.</p>
<p>Und bei der Suche nach einem Tool, welches mich bei diesem Vorhaben möglichst effizient unterstützen konnte, stieß ich eben wieder auf <strong>WordPress</strong> &#8211; ein Software-Werkzeug, welches ich bereits seit einigen Jahren sehr gerne zum <strong>Bloggen</strong> verwende (u.a. in <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog" target="_blank">AlpenYetis Wanderblog</a> oder auf <a href="http://www.wanderprofi.at/wanderblog/" target="_blank">Wanderprofi.at</a>).</p>
<p>Und ebendieses <strong>WordPress</strong> hat sich in den letzten Jahren Dank des bemerkenswerten Einsatzes vieler &#8211; häufig freiwilliger &#8211; Entwickler zu einem respektablen <strong>CMS</strong> entwickelt.</p>
<p>Die Bedienbarkeit ist vergleichsweise <strong>einfach</strong>, die Gestaltbarkeit im Gegensatz zu einer Eigenentwicklung, wie ich sie viele Jahre zuvor gepflegt hatte, um ein Vielfaches <strong>flexibler</strong>.</p>
<p>Die <strong>Installation</strong> ging bei einem <strong>Provider</strong> meines Vertrauens gewohnt unkompliziert, da automatisch, vonstatten.</p>
<p>Für 2 neue Projekte wollte ich mir dieses Mal aber ein sich von der Masse abhebendes &#8222;Kleid&#8220; leisten &#8211; bei WordPress nennt sich dieses vom Inhalt unabhängige und getrennte Äußere &#8222;<strong>Theme</strong>&#8222;.</p>
<p>Tausende dieser <strong>Themes</strong> findet man <strong>kostenlos</strong> im Internet und ich habe mir eine ganze Arbeitswoche gegönnt, um einen Favoriten zu küren. Aber immer wieder klemmte es hier und da.  Kleinigkeiten in der Bedienung oder im Layout oder auch gröbere Unverträglichkeiten mit dieser oder jender Browserversion.</p>
<p>Also habe ich mich dazu durchgerungen, für professionelle <strong>WordPress Premium Themes</strong> einen in Summe zwar nicht mehr kleinen, angesichts der schon bald erzielbaren Arbeitsersparnisse aber durchaus angemessenen Obulus im unteren dreistelligen Euro-Bereich aufzubringen.</p>
<p>Der größte Aufwand war ohnehin eine weitere Arbeitswoche für die Auswahl der mir am geeignetsten scheinenden Premium-Theme-Kandidaten.</p>
<p>Dass ich angesichts zu erwartender Detailfragen und nervenden Spezialproblemen im professionellen Einsatz auf <strong>deutschsprachigen Support</strong> Wert legte, erleichterte die Suche nicht unbedingt.</p>
<p>Aber ich wurde fündig (Siehe oben: Dreistelliger Euro-Bereich ;-)) und bin teilweise auch recht bis sehr <strong>zufrieden</strong>.</p>
<p>Warum nur recht zufrieden?</p>
<p>Nun &#8211; der erwartete Ärger blieb natürlich im speziellen Einzelfall nicht aus und nun versuche ich &#8222;<strong>Workarounds</strong>&#8220; über den Support zu erfragen.</p>
<p>&#8222;Nur recht zufrieden&#8220; auch deshalb, weil man entgegen der Marketingaussagen auch nach wie vor solides Grundwissen über <strong>HTML </strong>und <strong>CSS</strong> mitbringen sollte bzw. die Mächtigkeit einiger Werkzeuge doch eine längere <strong>Einarbeitungszeit</strong> erfordert, auch wenn vorher im Beispielvideo alles so kinderleicht ausgesehen hat.</p>
<p>Im nächsten Artikel werde ich dann etwas näher auf die von mir erworbenen Premium Themes eingehen, die mir erlauben sollen, <strong>WordPress</strong> etwas abseits der großen Masse <strong>als CMS</strong> einzusetzen.</p>
<p>Bis dahin</p>
<p>Schöne Grüße – Christian</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.susss.at/2012/09/30/wordpress-als-cms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Typo3 &#8211; Die Installation</title>
		<link>http://www.susss.at/2010/04/15/typo3-die-installation/</link>
		<comments>http://www.susss.at/2010/04/15/typo3-die-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChriSu]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL-Server]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.susss.at/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Die Entscheidung Im Zuge der Umstellung meiner Wanderseiten von ASP.NET auf PHP kapituliere ich jetzt endgültig vor einer Eigenprogrammierung. So viele Vorteile die auch bieten mag (die 70.000 HTML-Dateien meines Wandertouren-Albums waren im Nu übertragen und lauffähig) so gibt es bei dieser Masse an Daten natürlich auch jede Menge Problemchen im Detail. Vor allem bei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entscheidung</strong></p>
<p>Im Zuge der <strong>Umstellung</strong> meiner <a href="http://www.alpenyeti.at" target="_blank">Wanderseiten</a> von <strong>ASP.NET auf PHP</strong> kapituliere ich jetzt endgültig vor einer Eigenprogrammierung. So viele Vorteile die auch bieten mag (die 70.000 HTML-Dateien meines <a href="http://www.alpenyeti.at/tourenalbum.php" target="_blank">Wandertouren-Albums</a> waren im Nu übertragen und lauffähig) so gibt es bei dieser Masse an Daten natürlich auch jede Menge Problemchen im Detail. Vor allem bei erforderlichen Anpassungen abseits des Layouts (denn dieses hatte ich schon vor einigen Jahren auf <strong>CSS</strong> ausgelagert), die eine größere Anzahl von logisch zusammengehörigen Seiten betrifft.</p>
<p>Also keine Eigenprogrammierung mehr, was das grundsätzliche Framework betrifft. Für individuelle Funktionalitäten wie die Tourenstatistiken wird diese natürlich immer erforderlich bleiben. Das heißt mit anderen Worten, so wie bei diesem Blog mit WordPress werde ich also auch für mein <strong>Wander-Portal</strong> nun auf Standard-Software von der Stange zurückgreifen.</p>
<p>Und bei dieser Masse an Daten, die sich in mittlerweile <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2010/04/12/geburtstag-6-jahre-alpenyeti/" target="_blank">6 Jahren</a> angesammelt haben, sollte es dieses Mal schon was &#8222;Gescheites&#8220; sein: Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit sind die Schlagwörter. Noch einmal tue ich mir so einen Aufwand sicher nicht mehr an (behaupte ich heute zumindest ;-)).</p>
<p>Würde ich noch bei ASP.NET bleiben hätte ich mich wohl für <strong>DotNetNuke</strong> entschieden (gelegentlich hatte ich es ja getestet). Da ich mich nun aber einmal für PHP entschieden habe, mußte eine Entscheidung zwischen <strong>Joomla!</strong> und <strong>Typo3</strong> fallen.</p>
<p>Nach dem Motto &#8222;Wenn schon denn schon&#8220; und &#8222;Man gönnt sich ja sonst nichts&#8220;  habe ich mich nun für das zwar vergleichsweise sehr schwierig und aufwändig erlernbare, aber derzeit wohl verbreitetste und umfangreichste Open-Source-CMS entschieden: <strong>Typo3</strong> wird es werden.</p>
<p>Und da ich heute mit diesem System (abgesehen von einigen oberflächlichen Tests) bei Null beginne, möchte ich gleich von Anfang an meine eigene Dokumentation erstellen, so wie ich es im letzten Beitrag auch für die <a href="http://www.susss.at/2010/04/14/wordpress-die-installation/" target="_blank">WordPress-Installation</a> begonnen habe.</p>
<p>Und wie bei WordPress wollen wir uns auch bei Typo3 wieder die <strong>manuelle Installation</strong> auf einem lokalen Rechner fernab aller Software-Installationsroutinen eines Hosting-Providers ansehen.</p>
<p><strong>1.) Die Voraussetzungen &#8211; Komponenten</strong></p>
<p>Für den Betrieb von Typo3 benötigst Du folgende Komponenten:</p>
<p><em>a) Webserver</em></p>
<ul>
<li>Apache als Webserver</li>
<li>PHP</li>
<li>MySQL</li>
<li>FTP-Programm</li>
</ul>
<p>Falls Du diese Programme und Technologien noch nicht installiert hast (selbst wenn Du sie von Deinem Provider zur Verfügung gestellt bekommst, empfehle ich Dir auch eine lokale Installation auf Deinem Rechner) kannst Du sie kostenlos aus dem Internet downloaden. Hier habe ich mein <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html" target="_blank">XAMPP-Paket</a> herunter geladen.</p>
<p><em>b) Typo3</em></p>
<p>Das Typo3-Installationspaket gibt es auf <a href="http://typo3.org/download/packages/" target="_blank">http://typo3.org/download/packages/</a></p>
<p>Benötigt werden 2 Dateien, die es sowohl getrennt, als auch in einer einzigen ZIP-Datei verpackt gibt.</p>
<ul>
<li>Source</li>
<li>Dummy</li>
</ul>
<p>Ich habe mich gleich für die Downloaddatei entschieden, die beide Komponenten enthält. Die Datei liegt im gezippten Format vor und hatte beispielsweise bei der aktuellen Version 4.3.3 eine Größe von fast 13,5 MB. Die entpackten Dateien (in Summe 643 Verzeichnisse und 5.257 Dateien) werden später eine Größe von knapp 32 MB haben.</p>
<p><em>c) Tools</em></p>
<p>Entpack-Programm zum Entzippen der Typo3-Dateien.</p>
<p><strong>2.) Der Webserver</strong></p>
<p>Ich gehe hier davon aus, dass der Webserver bereits installiert ist und läuft.</p>
<p>Da ich mein XAMPP-Paket auf einem Windows-Rechner betreibe, hatte ich zunächst Probleme, weil ich standardmäßig den <strong>Internet-Information-Server</strong> IIS aktiviert hatte und bei Aufruf von localhost erhielt ich deshalb zunächst nicht das gewünschte Ergebnis.</p>
<p><img src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/localhost_iis.jpg" alt="Standardmäßig war der Internet-Information-Server aktiviert" width="240" height="232" /></p>
<p>Also mußte ich erst einmal den IIS stoppen: Aufruf je nach Betriebssystem und Konfiguration.</p>
<p>Einstellungen =&gt; Systemsteuerung =&gt; Verwaltung =&gt; Internetinformationsdienste-Manager.</p>
<p>Rechte Maustaste auf den Rechner =&gt; Beenden</p>
<p>Danach Start des Apache-Webservers, der MySQL-Datenbank und des FTP-Dienstes FileZilla über das <strong>XAMPP Control Panel</strong>.</p>
<div>
<dl><img src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/xammp-control-panel.jpg" alt="XAMPP-Control-Panel" width="240" height="203" /> </dl>
<dl>XAMPP_Control-Panel</dl>
</div>
<p> Der Aufruf von <em>localhost</em> im Browser liefert jetzt gleich ein anderes (nämlich das gewünschte) Ergebnis.</p>
<p><img src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/localhost_apache.jpg" alt="Localhost unter Apache-Webserver" width="240" height="215" /></p>
<p><strong> </strong><strong>3.) Die Datenbank-Installation</strong></p>
<p>Die Datenbank-Installation bei Typo3 kann man wahlweise selbst vorab vornehmen oder der Installationsroutine überlassen. Wir entscheiden uns für zweiteres. </p>
<p>Da wir aber später die angelegte Datenbank untersuchen wollen, schauen wir uns jetzt schon vorab die Adminstration an.</p>
<p>Wenn Du im Webbrowser localhost aufrufst (vorausgesetzt es läuft der Apache-Webserver) hast Du links in der Menüleiste einen Abschnitt &#8222;Tools&#8220; und darunter das Programm <strong>phpMyAdmin</strong>.</p>
<div>
<dl><img src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/phpMyAdmin.jpg" alt="phpMyAdmin" width="240" height="209" /> </dl>
<dl>phpMyAdmin: Tool zum Verwalten von MySQL-Datenbanken</dl>
</div>
<p> (Benutzername und Passwort wurden bei der Installation von XAMPP festgelegt bzw. können vom externen Hosting-Provider bezogen werden).</p>
<p><strong>4.) Die Typo3-Installation</strong></p>
<p><em>a) Entpacken</em></p>
<p>Zunächst gilt es, die runtergeladene Typo3-Datei zu entzippen.</p>
<p>Danach haben wir folgende Verzeichnisstruktur vor uns:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-81" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_verzeichnisstruktur-203x300.jpg" alt="Typo3-Verzeichnisstruktur" width="203" height="300" /></p>
<p>7 Ordner und einige Dateien im Root-Verzeichnis.</p>
<p><em>b) Upload</em></p>
<p>Als nächstes werden diese Verzeichnisse und Dateien per FTP auf den Webserver upgeloadet. Da wir uns hier aber auf eine lokale Installation beschränken wollen, genügt es, die Dateien in das &#8222;XAMPP-Verzeichnis&#8220; zu kopieren, und zwar unter das Unterverzeichnis <strong>htdocs</strong> (wirklich herrlich einfach).</p>
<p><em>c) Installationsstart</em></p>
<p>Danach starten wir den eigentlichen Installationsvorgang, in dem wir im Browser unsere Typo3-Homepage aufrufen.</p>
<p>Also beispielsweise: <a href="http://localhost/typo3">http://<em>localhost/typo3</em></a>)</p>
<p>(Solltest Du die Typo3-Struktur direkt nach htdocs gespielt haben, würde der Aufruf folgendermaßen lauten: http://localhost).</p>
<p>Daraufhin erhalte ich zunächst einmal folgende Fehlermeldung:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-83" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_fehlermeldung.jpg" alt="Typo3-Fehlermeldung bei der Installation" width="240" height="128" /></p>
<p>Also lege ich die benötigte Datei (ohne Inhalt) an:</p>
<p>typo3conf/<strong>ENABLE_INSTALL_TOOL</strong></p>
<p>Jetzt funktioniert es. Die standardmäßige Sicherheitswarnung sollte uns nicht weiter beunruhigen. Wir sollten sie uns aber merken, um später darauf reagieren zu können. Sie besagt nichts anderes, als dass Typo3 mit dem Standard-Passwort &#8222;joh316&#8243; betrieben wird.</p>
<p><a href="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_sicherheitswarnung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-84" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_sicherheitswarnung.jpg" alt="Typo3 Sicherheitswarnung" width="240" height="232" /></a></p>
<p>Wir klicken auf OK.</p>
<p>Folgende Maske wird geöffnet:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-86" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_installationsmaske.jpg" alt="Typo3 Installationsmaske" width="240" height="146" /></p>
<p>Im 1. Schritt müssen wir hier die Zugangsdaten zu unserem <strong>MySQL-Server</strong> eingeben (entweder bei der XAMPP-Installation selbst festgelegt oder vom Hosting-Provider zugewiesen).</p>
<p>Im 2. Schritt haben wir die Option eine bestehende Datenbank auszuwählen oder eine neue Datenbank anzulegen. Ich entscheide mich für zweitere Möglichkeit.</p>
<p>Im 3. Schritt werden unsere Konfigurationseinstellungen noch einmal angezeigt und wir bestätigen durch Klick auf die Schaltfläche &#8222;Import database&#8220;.</p>
<p>Wenige Augenblicke später erscheint der Abschlußbildschirm mit der Auflistung der nächsten empfehlenswerten Schritte.</p>
<p><strong>5.) Datenbank-Hintergrund</strong></p>
<p>Obwohl es (vorerst) nicht so wichtig ist, wollen wir dennoch einen kurzen Blick auf die Datenbank werfen.</p>
<p>Welche <strong>Tabellen</strong> wurden durch die Installation im Hintergrund erstellt (in Summe 44 Stück):</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-87" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_tabellen-119x300.jpg" alt="Typo3 Tabellen" width="119" height="300" /></p>
<p><strong>6.) Weitere Vorgangsweise</strong></p>
<p><em>a) Benutzersicht</em></p>
<p>Wir können das Frontend aufrufen: http://<em>localhost/typo3</em></p>
<p>Wir erhalten wieder einmal eine ganz &#8222;normale Standard-Fehlermeldung&#8220;, die damit zusammenhängt, dass Typo 3 im Gegensatz zu den meisten anderen CMS und auch im Gegensatz zu WordPress keine vorkonfigurierten Webseiten enthält.</p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-89" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_frontend_fehler.jpg" alt="Typo3 Frontend-Fehler" width="240" height="69" /></em></p>
<p><em>b) Administratorsicht</em></p>
<p>Wir können uns als in den Administrationsbereich einloggen. Dazu ergänzen wir den normalen Typo3-Aufruf durch den Pfad typo3 (in unserem Beispiel also zweimal typo3).</p>
<p><em><a href="http://localhost/typo3/typo3">http://<em>localhost/typo3/typo3</em></a></em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-90" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_administrationsbereich.jpg" alt="Typo3 Administrator-Anmeldung" width="240" height="206" /></em></p>
<p>Die <strong>Zugangsdaten</strong> in der Voreinstellung lauten:</p>
<ul>
<li>Username: admin</li>
<li>Password: password</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-91" src="http://www.susss.at/wp-content/uploads/2010/04/typo3_adminbereich.jpg" alt="Typo3 Administrationsbereich" width="240" height="149" /></p>
<p>Ein roter Kasten weist auf eine Sicherheitswarnung hin. Deshalb sollte man zunächst mit dem folgenden Schritt fortsetzen.</p>
<p><em>c) Typo3-Installations-Konfiguration</em></p>
<p>In das <strong>Install tools</strong> einloggen. Dies kann auch über das Administrationsbackend erfolgen &#8211; und zwar über das linke Menü &#8222;Admin Tools&#8220; =&gt; Install</p>
<p>Wir werden durch eine Warnung darauf aufmerksam gemacht, das Standard-Passwort zu ändern (lautet wie weiter oben beschrieben joh316).</p>
<p><strong>7.) Konfiguration</strong></p>
<p>Sow weit, so gut, Dein Typo3-CMS ist jetzt grundsätzlich lauffähig.</p>
<p>Bevor aber der Besucher eine Seite angezeigt bekommt sind nun einige Konfigurationsschritte erforderlich, die in einem späteren Artikel beschrieben werden.</p>
<p>Schöne Grüße &#8211; Christian</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.susss.at/2010/04/15/typo3-die-installation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->