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Blog bei Google anmelden

Ein Weblog – kurz Blog – ist ein großartiges Medium.

Auch für das Suchmaschinen-Ranking.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mit meinem Wanderblog mit vielen (nicht allzu umkämpften) Suchbegriffen innerhalb weniger Minuten unter den ersten drei Einträgen bei Googles Suchergebnisliste gelandet bin.

Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.

Richtig bewußt wurde mir diese Möglichkeit erst, als ich das Ranking meiner Tourenberichte auf AlpenYetis Wanderseiten mit jenen eines Bergkameraden verglich.

Obwohl meine Ausführungen wesentlich umfangreicher und detaillierter waren, platzierte ich bei Google “irgendwo”, während mein Wanderpartner stets Top-Ergebnisse erreichen konnte. Sollte ich so schlecht schreiben ?

Aber wie würde der Googlebot (Webcrawler von Google) das beurteilen. Also habe ich mich zunächst bemüht, bei meinen Seiten all das zu berücksichtigen, was SEO-Profis so empfehlen.

  • Title-Tag
  • Meta-Description
  • Überschriften H1, H2, …
  • Fett geschriebene Keywords
  • Keywort-Dichte
  • Bilder schön mit Alt-Texte versehen
  • Gute Verlinkung
  • Performance-Verbesserung
  • W3C-konforme, valide Seiten
  • Verzicht auf Table-Elemente zur Layoutgestaltung
  • usw., usf.

Das hat wirklich viel gebracht, ganz nach vor kam ich allerdings noch immer nicht.

Also habe ich mir schnell einen WordPress-Blog eingerichtet => Und siehe da, jetzt war auch ich topplatziert.

Dasselbe habe ich jetzt nach dem Hosting-Provider-Wechsel auch bei meinem neuen Blog gemacht. Vorerst aber ohne Erfolg.

Dann Anmeldung des Blogs bei Google unter http://www.google.de/addurl/

Jetzt schau ich mal, wie sich das entwickelt.

2 Kommentare

  1. Alexander sagt:

    Hi ChriSu,

    ich mache nun auch meine ersten Gehversuche mit WordPress – und bin echt begeistert.
    Habe nun auch meine neue Domain bei Google angemeldet und bin schon gespannt, wann meine ersten Seiten indiziert werden.

    LG Alex

  2. ChriSu sagt:

    Hallo Alex,

    ich teile Deine Begeisterung.

    Um schnell und einfach Inhalte / Informationen ins Web zu stellen (und das ist letztendlich ja der eigentliche Sinn und Vorteil dieses Mediums) ist ein Weblog-Fertigsystem – und da im besonderen WordPress – einfach genial.

    Wenn Du überlegst, wie lange wir früher programmiert hätten, um annähernd eine ähnlich umfangreiche Funktionalität selbst zu entwickeln.

    Kein Wunder, dass früher soviele Webprojekte im Sand verlaufen sind. Denn war man endlich mit dem Programm in einer halbwegs stabilen Version fertig, ist meist auch die Luft heraussen gewesen und so tümpeln auch abertausende Halb-Websites langsam vor sich hin.

    Zusammengefasst läßt sich also sagen: Wem es wirklich um Inhalte geht, dem empfehle ich, sich das einfach zu erlernende und bedienbare WordPress-System näher anzusehen.

    LG Christian

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