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Programmierprojekt Microsoft Dynamics NAV

In den kommenden Wochen und Monaten (wer weiß, vielleicht sogar Jahren) möchte ich mich hier in diesem Blog intensiv mit der Programmierung in Microsoft Dynamics NAV – Version 5 SP 1 beschäftigen.

Zum einen, weil ich diese Unterlagen als Wissensbibliothek für meine eigenen Arbeiten nutzen möchte, zum anderen, weil es nach meinen Begriffen bislang keine umfassende deutschprachige Literatur zu diesem Themenbereich gibt.

Die einzelnen Blog-Beiträge sind nicht als einmalig beschriebene und dann abgeschlossene Artikel zu verstehen, sondern ich plane, die Dokumentationen immer weiter zu vertiefen, um so letztendlich ein umfassendes Kompendium zu erstellen.

Viele der beschriebenen Arbeitsschritte bei diesem Projekt sind keineswegs nur auf Navision (heißt jetzt neu ja eben Microsoft Dynamics NAV) beschränkt, sondern lassen sich analog eigentlich auf alle gängigen Software-Applikationsentwicklungen und Datenbankprogrammierungen übertragen.

Mit welchen Einzelaspekten werde ich mich auseinandersetzen:

  • Zieldefinition und Anforderungsbeschreibung (Projektdokumentation)
  • Feinkonzept und Aufgaben-Analyse
  • Datenbank-Design
  • Tabellen-Implementierung
  • Formulare / Online-Masken
  • Berichte (Datenblätter, Auswertungslisten)
  • Schnittstellen (Dataports, N/ODBC)
  • Programmierung (Trigger, Code-Module=CodeUnits)
  • Testen und Debuggen
  • Benutzer- und Entwickler-Dokumentation

CONVERTSTR

CONVERTSTR: Ersetzt in einem String “alte” Zeichen durch “neue” Zeichen

Ergebnis := CONVERTSTR(String, AltesZeichen, NeuesZeichen);

Beispiel:

MESSAGE ( CONVERTSTR (‘Du bist raus’, ‘r’, ‘M’ ));

Anzeige: “Du bist Maus”

CASE-Konstrukt (Select Case, Switch Case)

// Beispiel für Auswertung eines Parameters

CASE myParameter OF
  Wert1: Aktion 1;
  Wert2: Aktion 2;
  Wert3: Aktion 3;
  …
  ELSE Generelle Alternative;
END;

Access 2007 Runtime

Mit der kostenlosen Access 2007 Runtime-Umgebung können Access-Programme auch auf PC`s ohne Vollinstallation von Microsoft Access zum Laufen gebracht werden.

Download der deutschen Runtime-Version

E-Mail: Korrekte Syntax und Schreibweise

Heute stellt sich mir die Aufgabe, E-Mail-Adressen auf formal korrekte Schreibweise zu überprüfen.

Im Internet findet man natürlich eine Menge an Informationen und auch Programme (meist sogar kostenlose), welche bei dieser Arbeit unterstützen. In der entsprechenden RFC… sind eine Menge an Punkten angeführt, ich beschränke mich hier auf die wichtigsten.

Nachfolgend vereinfacht die wesentlichsten Punkte zur Überprüfung einer korrekten E-Mail-Syntax:

  • Der Klammeraffe @ muss genau 1 Mal vorkommen
  • Der Klammeraffe @ darf nicht an der ersten oder letzten Stelle stehen
  • Im Textblock hinter dem Klammeraffen @ (Domain) muss mindestens 1 Punkt folgen, aber nicht unmittelbar auf @
  • Hinter dem letzten Punkt müssen noch zumindest 2 Zeichen folgen
  • Der Textblock vor dem Klammeraffen @ (Account) darf nicht mit einer Ziffer beginnen
  • Erlaubte Zeichen: Klein- und Großbuchstaben, Zahlen, Punkt (.), Bindestrich (-) und Unterstrich (_)

Einen VB-Code, der auf den 1. Blick nicht schlecht aussieht, habe ich hier gefunden:

http://www.vbarchiv.net/tipps/tipp_131-email-adresse-auf-gueltigkeit-pruefen.html

Programmstart mit Access 2007 Runtime

Um Access-Programme mit der Access-Runtime-Umgebung 2007 zu starten, genügt es ganz einfach, die Dateiendung zu ändern:

  • AccessProgramm.accdb
  • AccessProgramm.accdr

Blog bei Google anmelden

Ein Weblog – kurz Blog – ist ein großartiges Medium.

Auch für das Suchmaschinen-Ranking.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mit meinem Wanderblog mit vielen (nicht allzu umkämpften) Suchbegriffen innerhalb weniger Minuten unter den ersten drei Einträgen bei Googles Suchergebnisliste gelandet bin.

Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.

Richtig bewußt wurde mir diese Möglichkeit erst, als ich das Ranking meiner Tourenberichte auf AlpenYetis Wanderseiten mit jenen eines Bergkameraden verglich.

Obwohl meine Ausführungen wesentlich umfangreicher und detaillierter waren, platzierte ich bei Google “irgendwo”, während mein Wanderpartner stets Top-Ergebnisse erreichen konnte. Sollte ich so schlecht schreiben ?

Aber wie würde der Googlebot (Webcrawler von Google) das beurteilen. Also habe ich mich zunächst bemüht, bei meinen Seiten all das zu berücksichtigen, was SEO-Profis so empfehlen.

  • Title-Tag
  • Meta-Description
  • Überschriften H1, H2, …
  • Fett geschriebene Keywords
  • Keywort-Dichte
  • Bilder schön mit Alt-Texte versehen
  • Gute Verlinkung
  • Performance-Verbesserung
  • W3C-konforme, valide Seiten
  • Verzicht auf Table-Elemente zur Layoutgestaltung
  • usw., usf.

Das hat wirklich viel gebracht, ganz nach vor kam ich allerdings noch immer nicht.

Also habe ich mir schnell einen WordPress-Blog eingerichtet => Und siehe da, jetzt war auch ich topplatziert.

Dasselbe habe ich jetzt nach dem Hosting-Provider-Wechsel auch bei meinem neuen Blog gemacht. Vorerst aber ohne Erfolg.

Dann Anmeldung des Blogs bei Google unter http://www.google.de/addurl/

Jetzt schau ich mal, wie sich das entwickelt.

Anmelden an den Google Webmaster Tools

Ein Schritt zur Verbesserung des Suchmaschnen-Rankings bzw. auch zum Verfolgen der Veränderungen oder Website-Fehle sind die Google Webmaster Tools.

Meine Empfehlung: Anmelden und Ausprobieren. Kostet nichts, bringt aber einiges.